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Freiräume (Un)Conference 2026

Die Freiräume (Un)Conference ist Österreichs relevanteste Veranstaltung zu Organisationen und Arbeit der Zukunft.

Sie findet das nächste Mal am 18. und 19. Mai 2026 im Grazer Schloss St. Martin statt.

150+ Teilnehmerinnen werden zu den Leitthemen Selbstorganisation, Ganzheit und unternehmerischer Sinn mit Fokus auf den diesjährigen Schwerpunkt »Resilienz und Antifragilität« in den intensiven Austausch treten.

Die Leitthemen

Die Freiräume (Un)Conference beschäftigt sich mit neuen Ansätzen, Organisationen so zu gestalten, dass Mitarbeiter darin Raum für echte Zusammenarbeit, eigenverantwortliches Handeln und persönliche Entwicklung finden.

Sie orientieren sich dabei an den Leitthemen Selbst­organisation, Ganz­heit und unternehmerischer Sinn, die dem Buch Reinventing Organizations von Frederic Laloux entlehnt sind.

Diese Auseinandersetzung hat für uns durchaus auch eine persönliche und gesellschaftliche Dimension, wir fokus­sieren jedoch auf die Perspektive der Organisation und ihrer Beziehungen zu den Mitarbeitern.

Der Schwerpunkt 2026: Resilienz und Antifragilität

Wie wir lernen, mit einer Welt im permanenten Wandel zu (gut) leben

Wir leben in einer Zeit permanenter Veränderung. Krisen folgen aufeinander, Systeme geraten ins Wanken, Sicherheiten verschwinden. Die Frage lautet: Wie können Menschen und Organisationen so mit Wandel umgehen, dass sie lebendig bleiben?

Resilienz und Antifragilität sind zwei Zugänge dazu – sie beschreiben Haltungen, die helfen, mit Unsicherheit umzugehen und daraus Kraft zu ziehen.

Resilienz: Die Kunst, standzuhalten

»Resilienz ist die Fähigkeit, Stürme zu überstehen, ohne den Kurs zu verlieren.«
(sinngemäß nach Emmy Werner)

Resilienz bedeutet, Krisen zu bewältigen, sich anzupassen und ins Gleichgewicht zurückzufinden. Sie steht für innere Stabilität in Unsicherheit – für Handlungsfähigkeit, wenn Umstände sich verändern.

In Organisationen heißt das: aus Störungen lernen statt zu erstarren. Resilienz ist aktives Gestalten unter widrigen Bedingungen, um funktionsfähig zu bleiben.

Antifragilität: Die Kunst, durch Störung zu wachsen

»Das Gegenteil von fragil ist nicht robust, sondern antifragil: Dinge, die von Unordnung profitieren.«
(Nassim Nicholas Taleb)

Antifragilität geht weiter: Systeme werden stärker, weil sie Herausforderungen erleben. Sie nutzen Wandel als Energiequelle und entwickeln neue Strategien.

In Organisationen zeigt sich das dort, wo Fehler Lernimpulse sind, Experimente willkommen und Strukturen flexibel bleiben. Antifragilität ist die Weiterentwicklung von Resilienz in einer Welt, in der Wandel Alltag ist.

Warum das Thema jetzt relevant ist

Ob Klimakrise, Digitalisierung oder künstliche Intelligenz – Umbrüche verändern unsere Welt tiefgreifend. Menschen und Organisationen müssen gesund, handlungs- und lernfähig bleiben, während sich ihr Umfeld ständig wandelt.

Resiliente Menschen stärken Organisationen, und Organisationen, die lernfähig bleiben, geben Menschen Halt und Entwicklungsraum.

Aus dieser Wechselwirkung entsteht ein gemeinsamer Lernprozess, der Wandel übersteht und daraus Stärke entwickelt. Menschen reagieren unmittelbar, Organisationen lernen langsamer – doch wenn beide Ebenen sich spiegeln, entsteht nachhaltige Anpassung und Wachstum.

Resilienz hilft, nicht zu zerbrechen. Antifragilität eröffnet Wege, in Veränderung Sinn und Entwicklung zu finden. Gemeinsam sind sie Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit von Individuen und Organisationen.

Fragen, die uns bewegen

  • Wie können Organisationen auf Störung mit Lernen statt Kontrolle reagieren?
  • Welche Haltungen und Fähigkeiten helfen Menschen, in unsicheren Zeiten handlungsfähig zu bleiben?
  • Wie lässt sich das Zusammenspiel von Resilienz und Antifragilität so gestalten, dass Menschen und Organisationen gemeinsam wachsen?
  • Wie entsteht ein gesellschaftlicher Rahmen, in dem Wandel Kreativität statt Angst auslöst?

Einladung

Die Freiräume (Un)Conference 2026 lädt dazu ein, über das eigene Verhältnis zu Wandel nachzudenken – als Mensch, Team und Organisation.

Und sie ermutigt dazu, Resilienz und Antifragilität nicht als getrennte Konzepte zu begreifen, sondern als zwei Bewegungen desselben Lernprozesses: den Mut zu behalten und sich im Wandel weiterzuentwickeln.

Denn die Zukunft gehört Organisationen, in denen resiliente Menschen wirken – und Menschen, die durch antifragile Systeme wachsen.

Acht Entwicklungsfelder für organisationale Resilienz und Antifragilität

Die folgenden acht Entwicklungsfelder spannen einen Denk- und Dialograum auf, um organisationale Resilienz und Antifragilität gemeinsam zu erkunden. 

Jedes Feld beschreibt einen Bereich organisationaler Gestaltbarkeit, der unter Bedingungen von Unsicherheit, Dynamik und Widersprüchlichkeit an Bedeutung gewinnt. Die Felder sind bewusst offen formuliert, überlappen sich teilweise und laden dazu ein, eigene Erfahrungen, Beispiele und Fragen daran anzudocken.

Acht Entwicklungsfelder für organisationale Resilienz und Antifragilität

Worum geht es?

  • Gemeinsame Orientierung jenseits fixer Ziele, die auch bei Brüchen, Richtungswechseln und Ambiguität verlässlich handlungsleitend bleibt.
  • Sinn als laufend aktualisiertes Deutungsangebot, das Entscheidungen verbindet, ohne Komplexität vorschnell zu vereinfachen oder zu verdecken.
  • Klärung dessen, wofür eine Organisation steht, insbesondere wenn Zielkonflikte, Widersprüche und Zumutungen spürbar zunehmen.
  • Narrativen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Interpretationen nebeneinander bestehen dürfen und gemeinsam weiterentwickelt werden können.

Beitrag zu Resilienz / Antifragilität

Geteilte Orientierung reduziert Koordinationsverluste, ermöglicht dezentrale Entscheidungen und erhöht Kohärenz unter instabilen Bedingungen.

Mögliche Interventionen

  • Dialogformate zu Sinn- und Zweckfragen im aktuellen organisationalen Kontext und unter realen Entscheidungsbedingungen.
  • Arbeit mit Spannungsnarrativen, die Zielkonflikte sichtbar machen, statt sie in eindimensionalen Zielbildern aufzulösen.
  • Strategische Leitplanken als Prinzipien formulieren, die Orientierung geben, ohne Handlungsspielräume unnötig einzuschränken.
  • Reflexion von Brüchen zwischen offizieller Kommunikation, strategischen Aussagen und der gelebten organisationalen Praxis.

Worum geht es?

  • Arbeitsbeziehungen, in denen Zweifel, Fehler, Kritik und Widerspruch ohne Angst vor Gesichtsverlust offen artikuliert werden können.
  • Fähigkeit, Spannungen und Konflikte als normale Begleiterscheinung organisationaler Komplexität wahrzunehmen und aktiv zu bearbeiten.
  • Dialogkompetenz als Wechselspiel zwischen Zuhören, Zumuten eigener Perspektiven und Aushalten von Differenz im Miteinander.
  • Bewusster Umgang mit Macht, Sprache und impliziten Regeln, die Beteiligung, Einfluss und Zugehörigkeit steuern.

Beitrag zu Resilienz / Antifragilität

Frühe Sichtbarkeit relevanter Informationen beschleunigt Lernen und verhindert destruktive Eskalationen.

Mögliche Interventionen

  • Teamvereinbarungen zu Feedback, Widerspruch und Eskalation, die auch schwierige Situationen explizit adressieren.
  • Moderierte Spannungs- und Konfliktdialoge, die Reflexion ermöglichen, bevor Konflikte eskalieren oder verdeckt wirken.
  • Arbeit an Führungs- und Moderationshaltungen, die Unsicherheit benennen und unterschiedliche Perspektiven aktiv einladen.
  • Dialogformate zur systematischen Einbindung unterschiedlicher Stimmen, insbesondere leiser, neuer oder marginalisierter Perspektiven.

Worum geht es?

  • Übergang von einer Absicherungslogik zu einer Lernlogik, in der Abweichungen systematisch als Lernanlass genutzt werden.
  • Experimente als gezielte, begrenzte Eingriffe, um aus bestehenden Routinen, Fehlern oder Störungen konkrete Verbesserungen abzuleiten.
  • Lernen als kollektiver Prozess, der emotionale Verarbeitung, soziale Abstimmung und strukturelle Anpassung verbindet.
  • Fehler nicht als individuelles Versagen, sondern als Hinweis auf Annahmen, Prozesse oder Rahmenbedingungen verstehen.

Beitrag zu Resilienz / Antifragilität

Organisationen werden durch gezielt erzeugte und real auftretende Störungen lernfähiger, weil Experimente Abweichungen sichtbar machen und Lernen systematisch ermöglichen.

Mögliche Interventionen

  • Safe-to-fail-Experimente, die gezielt bestehende Routinen, Regeln oder Annahmen irritieren, um konkrete Verbesserungen zu ermöglichen.
  • Strukturierte Fehler- und Lernreviews, die systemische Ursachen sichtbar machen statt individuelle Schuld zuzuweisen.
  • Arbeit mit Lernhypothesen (“Wir glauben, dass …”), die explizit an reale Abweichungen oder Probleme gekoppelt sind.
  • Bewusste Einführung kleiner experimenteller Eingriffe in laufende Prozesse, um deren Wirkungen beobachtbar zu machen.
  • Regelmäßige kollektive Reflexion darüber, welche Irritationen zu Lernen geführt haben – und welche abgewehrt wurden.

Worum geht es?

  • Entscheidungen dort treffen, wo Wissen, Nähe zum Problem und konkrete Verantwortungsübernahme tatsächlich zusammenkommen.
  • Klärung von Entscheidungsarten, Entscheidungsräumen und Prinzipien, damit Handeln unter Unsicherheit nachvollziehbar bleibt.
  • Führung als Ermöglichung von Verantwortung verstehen, statt als zentrale Steuerung, Kontrolle oder Problemübernahme.
  • Akzeptanz unvollständiger Information als Normalzustand, um Entscheidungen nicht auf perfekte Daten zu vertagen.

Beitrag zu Resilienz / Antifragilität

Dezentrale Entscheidungen verkürzen Reaktionszeiten und erhöhen Anpassungsfähigkeit in dynamischen Situationen.

Mögliche Interventionen

  • Transparente Klärung von Entscheidungszuständigkeiten, Entscheidungswegen und relevanten Beteiligten in typischen Entscheidungssituationen.
  • Einführung klarer Entscheidungsformate, die Beteiligung, Verantwortung, Dokumentation und spätere Korrektur sinnvoll verbinden.
  • Arbeit mit Rollen und Verantwortungsräumen, damit Verantwortung nicht in Grauzonen oder Silos verschwindet.
  • Training von Entscheidungs- und Verantwortungskompetenz, inklusive Umgang mit Risiko, Unsicherheit und Rückkopplungsschleifen.

Worum geht es?

  • Reduktion unnötiger Komplexität in Regeln, Prozessen und Abstimmungen, die Geschwindigkeit und Klarheit beeinträchtigen.
  • Kritische Betrachtung permanenter Überlastung und Daueroptimierung, die Aufmerksamkeit, Qualität und Lernfähigkeit auszehrt.
  • Aufbau zeitlicher, personeller und struktureller Reserven, damit das System bei Störungen nicht sofort kippt.
  • Bewusste Priorisierung wertschöpfender Aktivitäten, um Beschäftigung, Symbolik und Ballast konsequent zu reduzieren.

Beitrag zu Resilienz / Antifragilität

Entlastete Systeme mit Reserven bleiben handlungsfähig, auch wenn unerwartete Belastungen auftreten.

Mögliche Interventionen

  • Überprüfung von Regeln, Meetings und Berichtspflichten auf tatsächlichen Nutzen, Aufwand und Nebenwirkungen im Alltag.
  • Stop-doing-Initiativen, um Aufgaben ohne klaren Mehrwert zu beenden oder radikal zu vereinfachen.
  • Aufbau von Redundanzen in kritischen Bereichen, Rollen und Wissensdomänen, inklusive Vertretungs- und Übergaberegeln.
  • Geplante Zeit und Ressourcen für Lernen, Reflexion und bewusste Entlastung vorsehen.

Worum geht es?

  • Aktiver Kontakt zu Kund:innen, Partner:innen und gesellschaftlichem Umfeld, um Resonanz und Veränderungen früh zu spüren.
  • Nutzung externer Irritationen und Rückmeldungen als Orientierungshilfe, statt sie zu erklären oder abzuwehren.
  • Übersetzung externer Signale in interne Entscheidungsprozesse, sodass Feedback tatsächlich Konsequenzen im Handeln hat.
  • Balance zwischen stabilen Standards und situativer Anpassung, damit Qualität gesichert und Flexibilität möglich wird.

Beitrag zu Resilienz / Antifragilität

Frühes externes Feedback ermöglicht Anpassung und stärkt Vertrauen in dynamischen Umwelten.

Mögliche Interventionen

  • Einbindung externer Perspektiven in interne Reflexions- und Entscheidungsformate.
  • Systematische Auswertung von Reklamationen, Feedbacks und Irritationen als Lernmaterial.
  • Austauschformate zwischen Frontline-Mitarbeitenden und strategisch Verantwortlichen.
  • Aufbau, Pflege und bewusste Nutzung strategischer Netzwerke und Partnerschaften.

Worum geht es?

  • Anerkennung von Nicht-Wissen als strukturelle Eigenschaft komplexer und dynamischer Kontexte, nicht als temporäres Defizit.
  • Wahrnehmung schwacher Signale und irritierender Hinweise, bevor sie sich zu manifesten Problemen verdichten.
  • Denken in alternativen Zukünften, um mentale Beweglichkeit und Entscheidungsoptionen zu erweitern.
  • Nutzung von Experimenten als erkundende Handlungen, um Annahmen unter realen Bedingungen zu prüfen, ohne Gewissheit zu erwarten.

Beitrag zu Resilienz / Antifragilität

Überraschungen verlieren ihren Schock, weil Denk- und Handlungsoptionen vorbereitet sind. Organisationen bleiben handlungsfähig unter Unsicherheit, weil Experimente Nicht-Wissen in Erfahrung übersetzen, bevor Krisen entstehen.

Mögliche Interventionen

  • Arbeit mit Szenarien, um alternative Zukünfte denkbar zu machen, ohne sie als Prognosen zu behandeln.
  • Systematisches Sammeln und gemeinsames Interpretieren schwacher Signale aus Markt, Organisation und Umfeld.
  • Explizite Reflexion zentraler Annahmen (“Was nehmen wir als gegeben an – und was, wenn das nicht mehr gilt?”).
  • Ableitung kleiner, reversibler Experimente aus Szenarien oder Annahmen, um Unsicherheit praktisch zu erkunden.
  • Nutzung von Experimenten als Erkenntnisinstrument, zur Orientierung unter Nicht-Wissen.

Worum geht es?

  • Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Hintergründe als Quelle organisationaler Lern- und Anpassungsfähigkeit.
  • Inklusion als tatsächliche Zugänglichkeit zu Kommunikation, Einfluss und relevanten Entscheidungsräumen.
  • Bewusster Umgang mit Macht, Privilegien und impliziten Ausschlüssen in Strukturen, Prozessen und Alltagspraktiken.
  • Nutzung von Vielfalt für bessere Wahrnehmung komplexer organisationaler Realitäten.

Beitrag zu Resilienz / Antifragilität

Vielfalt reduziert blinde Flecken und erhöht die Qualität von Antizipation und Entscheidungen.

Mögliche Interventionen

  • Analyse, wessen Perspektiven in Entscheidungen systematisch fehlen oder unterrepräsentiert sind.
  • Inklusive Meeting- und Entscheidungsdesigns, die unterschiedliche Beiträge absichern und sichtbar machen.
  • Reflexion von Macht-, Zugehörigkeits- und Ausschlussmustern im organisationalen Alltag.
  • Gezielte Förderung heterogener Teams in Schlüsselrollen und entscheidungsrelevanten Funktionen.

Die Teilnehmer:innen

Die Freiräume (Un)Conference spricht alle Menschen an, die mitwirken wollen, Organi­sationen der Zukunft zu erdenken, zu erproben und Stück für Stück Wirklichkeit werden zu lassen.

Der 18. und 19. Mai 2026 wird damit zu einem Begegnungs­raum, in dem sich eine sehr bunte Mischung von Leuten mit unter­schied­lichen Vor­erfahrungen treffen:

Leute, die mit dem Status Quo in ihrem Umfeld unzufrieden sind, werden auf Praktiker­innen aus Pionier­organi­sationen treffen, die ihre Erfahrungen mit neuen Wegen der Organisations­gestaltung teilen. Neu­gierige holen sich Input von alten Hasen. Unkonventionelle Denker finden Sparring Partner für ihre Ideen. Umsetzer­innen finden konkrete Gestaltungs­ansätze für die nächsten Schritte hin zu einem Arbeiten auf Augenhöhe.

Young Adults

Die Freiräume möchten jungen Erwachsenen, die am eher am Beginn ihres Berufslebens stehen, die Möglichkeit geben, New Work zu entdecken.

Wir haben den Eindruck, dass gerade junge Leute – vermutlich entsprechend sozialisiert durch Schule und Universität – wenig konkrete Vorstellung davon haben, wie Zusammenarbeit in Unternehmen menschengerecht aussehen könnte.

Und wir nehmen war, dass zwar sehr viel ÜBER die vermuteten Einstellungen und Bedürfnisse junger Menschen in Bezug auf die Arbeit (der Zukunft), aber selten MIT ihnen gesprochen wird. Letzteres wollen wir bei den Freiräumen 2026 ermöglichen.

Gleichzeitig wissen wir, dass es gerade für für diese Menschen gar nicht so einfach ist, sich ein Konferenzticket entweder selbst zu finanzieren oder das Unternehmen, für das sie arbeiten, als Finanzier zu gewinnen.

Daher haben wir eine eigene Ticketkategorie geschaffen, die Young Adult Tickets. Sie werden von Sponsor-Organisationen zur Verfügung gestellt, die so wie wir denken, dass die jungen Menschen stärker mitreden sollten, wenn es um die Gestaltung der Zukunft von Arbeit gibt.

Wenn du Interesse an einem solchen Sponsoring hast oder dich als junger Erwachsener für ein (für dich kostenloses) Young Adult Ticket bewerben möchtest, nimm Kontakt zu uns auf!

O-Töne von Teilnehmer:innen

Die Formate im Überblick

Die Freiräume Plattform & ihr Triebwerk

Die Freiräume sind eine Plattform mit unterschiedlichen Austauschformaten. Zusätzlich zur einmal im Jahr stattfindenden Freiräume (Un)Conference bietet sie vertiefende Workshops, ein Pionier-Meetup für den Austausch zwischen Umsetzerinnen und Fokusräume als Mini-(Un)Conferences zur intensiven Auseinandersetzung mit Fokusthemen zu neuen Organisations- und Arbeitsformen.

Das Triebwerk sind Manuela Grundner, Raumschafferin und Konflikreglerin @ murbit und Gregor Karlinger, Agiler Coach und Organisationsbegleiter @ Transferio. Die beiden werden richtig leidenschaftlich, wenn es darum geht, Menschen ein Umfeld zu schaffen, das Ihnen echte Zusammenarbeit ermöglicht, eigenverantwortliches Handeln anregt und dabei persönliches Wachstum ermöglicht.

Unterstützt werden die beiden durch eine Vielzahl von Menschen, die bereits an einer Freiräume (Un)Conference teilgenommen haben, und sich den Ideen hinter den Freiräumen sehr verbunden fühlen; beispielsweise die Botschafterinnen oder die Sponsoren.

Sponsoren | Young Adult Tickets

Die Freiräume möchten jungen Erwachsenen, die am eher am Beginn ihres Berufslebens stehen, die Möglichkeit geben, New Work zu entdecken.

Wir haben den Eindruck, dass gerade junge Leute – vermutlich entsprechend sozialisiert durch Schule und Universität – wenig konkrete Vorstellung davon haben, wie Zusammenarbeit in Unternehmen menschengerecht aussehen könnte.

Und wir nehmen war, dass zwar sehr viel ÜBER die vermuteten Einstellungen und Bedürfnisse junger Menschen in Bezug auf die Arbeit (der Zukunft), aber selten MIT ihnen gesprochen wird. Letzteres wollen wir bei den Freiräumen 2026 ermöglichen.

Mit der Erwartung, dass die Freiräume eine klassische Konferenz mit Networking-Charakter seien, lag ich völlig falsch. Als Young Adult hatte ich die einzigartige Gelegenheit, die Freiräume als eine lebendige Veranstaltung zu erleben, bei der die Teilnehmenden selbst im Fokus stehen. Die Keynotes dienen dabei als Impulse für interaktive Workshops, in denen gemeinsam an spannenden Fragestellungen gearbeitet wird.

So konnte ich wertvolle Kontakte zu Menschen knüpfen, die New Work wirklich vorantreiben wollen, und mich aktiv an der Entwicklung und Diskussion konkreter Lösungsansätze beteiligen. Die verschiedenen Meinungen und die Selbstreflexion haben mir geholfen, Arbeitsweisen neu zu denken.

Ludwig Fattinger

Für mich waren die Freiräume vergangenes Jahr eine tolle Veranstaltung, um neue – und vor allem neu denkende – Menschen kennenzulernen. In einer Zeit, in der wir medial von Negativschlagzeilen aller Art umgeben sind, waren die Freiräume eine sehr willkommene Abwechslung mit vielen hoffnungsvollen Stimmen. Falls du dich für Themen wie New Work interessiert, kann ich nur sagen: bewirb dich!

Testimonial YAT Paul GrundnerPaul Grundner

Gleichzeitig wissen wir, dass es gerade für diese Menschen gar nicht so einfach ist, sich ein Konferenzticket entweder selbst zu finanzieren oder das Unternehmen, für das sie arbeiten, als Finanzier zu gewinnen.

Daher haben wir eine eigene Ticketkategorie geschaffen, die Young Adult Tickets. Sie werden von Organisationen zur Verfügung gestellt, die so wie wir denken, dass die jungen Menschen stärker mitreden sollten, wenn es um die Gestaltung der Zukunft von Arbeit gibt.

Diese Organisationen finanzieren schon Young Adult Tickets:

Kooperationspartner

Unsere Kooperationspartner helfen uns auf verschiedene Weise dabei, die Freiräume (Un)Conference zu einer besonderen Veranstaltung zu machen. Auch bei der Auswahl unserer Kooperationspartner ist uns wichtig, dass sie sich mit den Anliegen der Freiräume verbunden fühlen.

Du möchtest mithelfen, die Freiräume zu etwas besonderem zu machen? Dann nimm Kontakt mit uns auf!

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Kim Scott, Frederic Laloux, Martin Permantier

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